Ausgleichskasse PANVICA
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Postfach 514
3053 Münchenbuchsee

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Vaterschaftsurlaub ab 1. Januar 2021

In der Volksabstimmung vom 27. September 2020 wurde die Vorlage für einen bezahlten Vaterschaftsurlaub angenommen. Die Neuerung tritt am 1. Januar 2021 in Kraft. Damit haben Väter die Möglichkeit, innerhalb von sechs Monaten ab der Geburt eines Kindes einen zweiwöchigen bezahlten Vaterschaftsurlaub zu beziehen. Finanziert wird der Vaterschaftsurlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO). Deshalb erhöht sich der Beitrag an die EO ab 1. Januar 2021 von heute 0.45% auf neu 0.5% (AG und AN).

Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen Frau Simone Joss, Fachspezialistin AHV,
Tel.-Nr. 031 388 14 50 oder vu(at)panvica.ch zur Verfügung.


Coronavirus: Verlängerung des Corona-Erwerbsersatzes auch für indirekt betroffene Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 4. November 2020 die Verordnungsänderungen betreffend der Verlängerung des Corona-Erwerbsersatzes für Selbstständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung verabschiedet. Die Regelung tritt rückwirkend auf den 17. September 2020 in Kraft und ist befristet auf den 30. Juni 2021

Für weitere Informtionen beachten Sie die Medienmitteilung des Bundesrates:

www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-80968.html

Zum Anmeldeformular:

Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (juristische Person wie GmbH, AG, etc):

LINK

Selbständigerwerbende (natürliche Person, Einzelfirma, Kollektivgesellschaft):

LINK


Corona Erwerbsersatzentschädigung: Quarantäne, Betriebsschliessung, Fremdbetreuung

Die Auszahlung der Entschädigung für den Erwerbsausfall wegen des Coronavirus läuft über die AHV-Ausgleichskassen. Der Bundesrat hat beschlossen, die Geltungsdauer der COVID-19-Verordnung Erwerbsausfall zu verlängern . Somit kann die Corona-Erwerbsersatzentschädigung in gewissen Fällen auch nach dem 16. September 2020 ausgerichtet werden.

www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-80367.html

Anträge auf Entschädigung ab dem 17. September 2020 sind neu einzureichen. Bitte benutzen Sie folgenden Link:

Arbeitgeber LINK

Selbständigerwerbende LINK

Die Geltendmachung von Ansprüchen für die Zeit zwischen dem 17. März und 16. September 2020 ist - mit Ausnahmen von Quarantänefällen, welche die Übergangzeit betreffen - ab dem 17. September 2020 nicht mehr möglich.


Revision des Familienzulagengesetzes trat auf den 1. August 2020 in Kraft

Beginn Berufslehre vor dem 16. Altersjahr
Im Familienzulagengesetz werden zwei Arten von Familienzulagen geregelt: die Kinder- und die Ausbildungszulage (nachobligatorische Ausbildung, z.B. Berufslehre). Letztere ist höher als die Kinderzulage, weil die nachobligatorische Ausbildung mit höheren Kosten verbunden ist. Bisher hatten Eltern, deren Kind eine nachobligatorische Ausbildung beginnt und noch nicht 16 Jahre alt war, keinen Anspruch auf eine Ausbildungszulage. Seit dem 1. August 2020 wird ihnen mit Beginn der nachobligatorischen Ausbildung die höhere Ausbildungszulage ausgerichtet, sofern das Kind das 15. Altersjahr vollendet hat. Die Arbeitgeber können uns von der Änderung betroffene Kinder via Mail fak@panvica.ch oder per connect melden.

Kinderzulagen für arbeitslose Mütter
Arbeitslose Mütter, die eine Mutterschaftsentschädigung beziehen, haben aufgrund von Familienzulagengesetz (FamZG) Art. 19 Abs. 1ter seit dem 1. August 2020 während der Zeit der Mutterschaftsentschädigung auch Anspruch auf eine Familienzulage als Nichterwerbstätige. Sie erhalten die Kinderzulagen, sofern kein vorrangiger Anspruch einer anderen Person besteht. Der Antrag auf Familienzulagen muss, wie bei allen Nichterwerbstätigen, bei der kantonalen Familienausgleichskasse eingereicht werden.


Information

Arbeitgeber und Selbständigerwerbende sind aufgefordert Ihrer Ausgleichskasse eine wesentliche Reduktion (mehr als 10%) der Lohnsumme bzw. Betriebsgewinn umgehend zu melden damit die Akontobeiträge entsprechend angepasst werden können.

Bitte benutzen Sie dafür die folgenden Formulare

Arbeitgeber LINK

Selbständigerwerbende LINK

 

Wegen des Coronavirus und seiner Folgen hat der Bundesrat ausserordentliche Massnahmen im Zusammenhang mit der Kurzarbeitszeitentschädigung der Arbeitslosenversicherung getroffen.

Die wichtigsten Punkte kurz erklärt:

• Der Bundesrat lässt die Unternehmen nicht im Stich
 
• Für die Kurzarbeitsentschädigung können im Fonds der Arbeitslosen-versicherung bis 8 Milliarden
  Franken beansprucht werden. Die Karenzfrist für die Kurzarbeit wird ab sofort bis 30. September 
  2020 auf einen Tag reduziert. Die Entschädigung muss über das jeweilige kantonale Arbeitsamt 
  beantragt werden

• Für besonders betroffene Unternehmen prüft der Bundesrat eine finanzielle Unterstützung (z.B. für
  Liquiditätsüberbrückung oder Finanzhilfen) im Sinne einer Härtefallregelung bis zu 1 Milliarde 
  Franken.
 
• Den KMU mit finanziellen Engpässen stehen ab sofort bis zu 580 Millionen Franken an verbürgten
  Bankkrediten zur Verfügung. 10 Millionen Franken sollen zusätzlich an die 
  Bürgschaftsorganisationen für ausserordentliche Verwaltungskosten gehen
 
Weiterführende Informationen finden Sie unter folgendem Link des SECO

https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/neues_coronavirus.html
https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Standortfoerderung/KMU-Politik/Buergschaften_fuer_KMU.html

 


 

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