Ausgleichskasse PANVICA
Talstrasse 7
Postfach 514
3053 Münchenbuchsee

Tel. +41 31 388 14 88
Fax +41 31 388 14 89
info(at)panvica.ch

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag
08:00 - 12:00
13:30 - 17:00

Freitag
08:00 - 12:00
13:30 - 16:00

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Revision des Familienzulagengesetzes trat auf den 1. August 2020 in Kraft

Beginn Berufslehre vor dem 16. Altersjahr
Im Familienzulagengesetz werden zwei Arten von Familienzulagen geregelt: die Kinder- und die Ausbildungszulage (nachobligatorische Ausbildung, z.B. Berufslehre). Letztere ist höher als die Kinderzulage, weil die nachobligatorische Ausbildung mit höheren Kosten verbunden ist. Bisher hatten Eltern, deren Kind eine nachobligatorische Ausbildung beginnt und noch nicht 16 Jahre alt war, keinen Anspruch auf eine Ausbildungszulage. Seit dem 1. August 2020 wird ihnen mit Beginn der nachobligatorischen Ausbildung die höhere Ausbildungszulage ausgerichtet, sofern das Kind das 15. Altersjahr vollendet hat. Die Arbeitgeber können uns von der Änderung betroffene Kinder via Mail fak@panvica.ch oder per connect melden.

Kinderzulagen für arbeitslose Mütter
Arbeitslose Mütter, die eine Mutterschaftsentschädigung beziehen, haben aufgrund von Familienzulagengesetz (FamZG) Art. 19 Abs. 1ter seit dem 1. August 2020 während der Zeit der Mutterschaftsentschädigung auch Anspruch auf eine Familienzulage als Nichterwerbstätige. Sie erhalten die Kinderzulagen, sofern kein vorrangiger Anspruch einer anderen Person besteht. Der Antrag auf Familienzulagen muss, wie bei allen Nichterwerbstätigen, bei der kantonalen Familienausgleichskasse eingereicht werden.


Corona Erwerbsersatzentschädigung für Selbständigerwerbende "Härtefall" oder "Betriebsschliessung"

Informationsfilm: Link zum Video

Selbständigerwerbende "Härtefälle"
Der Bundesrat weitet den Corona-Erwerbsersatz auf Selbständigerwerbende aus, welche nicht direkt von der Betriebsschliessung betroffen sind. Voraussetzung ist, dass das AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen (steuerbares) im Jahr 2019 höher ist als CHF 10'000, aber CHF 90'000 nicht übersteigt. Benutzen Sie für «Härtefälle» ausschliesslich den vorstehenden «Link» und wählen Sie als Grund des Erwerbsunterbruches "Indirekter Erwerbsausfall infolge der Bundesratsmassnahmen" aus.
Ein vollständig mit allen geforderten Angaben ausgefülltes Online-Anmeldeformular erleichtert uns die Erfassung und führt zu einer zügigen Auszahlung. Besten Dank.


Corona Erwerbsersatzentschädigung für Eltern (Wegfall Fremdbetreuung)

Informationsfilm: Link zum Video

Anmeldeformular Corona Erwerbsersatzentschädigung für Eltern (Wegfall Fremdbetreuung)

Für Arbeitgeber: www.akisnet.ch/AK038/CoronaOnlineAG

Für Arbeitnehmer: https://www.akisnet.ch/AK038/CoronaOnlineAN


Corona Erwerbsersatzentschädigung für Personen in Quarantäne

Informationsfilm: Link zum Video

Online-Anmeldeformular Corona Erwerbsersatzentschädigung für Personen in Quarantäne
https://www.akisnet.ch/AK038/CoronaOnlineAG


Information

Arbeitgeber und Selbständigerwerbende sind aufgefordert Ihrer Ausgleichskasse eine wesentliche Reduktion (mehr als 10%) der Lohnsumme bzw. Betriebsgewinn umgehend zu melden damit die Akontobeiträge entsprechend angepasst werden können.

Bitte benutzen Sie dafür die folgenden Formulare

Arbeitgeber LINK

Selbständigerwerbende LINK


Wegen des Coronavirus und seiner Folgen hat der Bundesrat ausserordentliche Massnahmen im Zusammenhang mit der Kurzarbeitszeitentschädigung der Arbeitslosenversicherung getroffen.

Die wichtigsten Punkte kurz erklärt:

• Der Bundesrat lässt die Unternehmen nicht im Stich
 
• Für die Kurzarbeitsentschädigung können im Fonds der Arbeitslosen-versicherung bis 8 Milliarden
  Franken beansprucht werden. Die Karenzfrist für die Kurzarbeit wird ab sofort bis 30. September 
  2020 auf einen Tag reduziert. Die Entschädigung muss über das jeweilige kantonale Arbeitsamt 
  beantragt werden

• Für besonders betroffene Unternehmen prüft der Bundesrat eine finanzielle Unterstützung (z.B. für
  Liquiditätsüberbrückung oder Finanzhilfen) im Sinne einer Härtefallregelung bis zu 1 Milliarde 
  Franken.
 
• Den KMU mit finanziellen Engpässen stehen ab sofort bis zu 580 Millionen Franken an verbürgten
  Bankkrediten zur Verfügung. 10 Millionen Franken sollen zusätzlich an die 
  Bürgschaftsorganisationen für ausserordentliche Verwaltungskosten gehen
 
Weiterführende Informationen finden Sie unter folgendem Link des SECO

https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/neues_coronavirus.html
https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Standortfoerderung/KMU-Politik/Buergschaften_fuer_KMU.html

 


 

 

  

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